Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


A

ACD

Automatic Call Distribution ist das Kernstück des Callcenters zwischen der Telefonanlage und den Agenten[20]. Diese Anlage teilt alle eingehenden Anrufe in geeigneter Form auf die verfügbaren Agenten auf.

Adressbuch

Ein Adressbuch kann jede vorhandene, per zugehörigem ODBC-Treiber erreichbare Adressdatenbank sein.

Amtsholung

Die Amtsholung bezeichnet dem Telefonanbieter, dass eine externe Verbindung aufgebaut wird.

Amtskennziffer

Die Amtskennziffer wird vom Telefonanbieter für alle angeschalteten Teilnehmer zentral voreingestellt und dient der sog. Amtsholung bei gehender Wahl an externe Teilnehmer.

Anklopfen

Mit Anklopfen aktivieren Sie ein Anklopfsignal bei der Ihnen bereits als besetzt gemeldeten angewählten Teilnehmerleitung. Dieses Merkmal muss von Ihrem Telefonanbieter unterstützt werden.

Anmeldung

Hat ein Benutzer eine OSITRON Clientanwendung gestartet, so wird für diesen Benutzer eine aktive Anmeldung angezeigt. Ein Benutzer kann mit verschiedenen Anwendungen am gleichen Computer auch unter Nutzung unterschiedlicher Dienste angemeldet sein. Meldet sich ein Benutzer gleichzeitig von verschiedenen Computern aus an, so sind seiner Anmeldung mehrere Verbindungen zugeordnet. In diesem Fall werden durch die Anmeldung dieses Benutzers auch mehrere Lizenzen verbraucht.

Anmeldemodus

Über den Anmeldemodus wird gesteuert wie eine Anmeldung der Benutzer erfolgen kann. Im Betriebsmodus ‚Standard’ stehen folgende Modi zur Verfügung:

  • Automatisch
  • Standard
Im Betriebsmodus ‚Erweitert’ stehen folgende Modi zur Verfügung:
  • Standard
  • Integriert
  • Individuell
Der Modus Automatisch ermöglicht den Betrieb der OSITRON Clients ohne besondere Anmeldeinformationen. Im Modus Standard erfolgt eine Authentifizierung des Benutzers mit seinem Benutzernamen und einem optionalen Passwort. Der Modus Integriert verwendet die Benutzer- und Gruppenverwaltung einer Domäne. Individuell wird als Modus derzeit noch nicht unterstützt.

Anrufmanager

Der Anrufmanager erlaubt die besondere Verwaltung eingehender Verbindungen bei gestarteter OSITRON CTI Client-Software. Ihr Telefonanbieter muss die Funktionen der Rufverwaltung unterstützen.

Arbeitsgruppe

Arbeitsgruppe bedeutet Informationsverarbeitung innerhalb einer durch Aufgaben und Zielsetzungen bestimmten sozialen Einheit von Personen. Grundlage der Arbeitsgruppe sind mittels eines LANs vernetzte PC. Hard- und Softwarestruktur orientieren sich heute meistens an der Client-Server-Architektur. Die Größe einer Arbeitsgruuppe schwankt zwischen einigen wenigen und einigen Dutzend Personen, abhängig vom Umfeld und den Aufgaben.

Assistent

Als Assistent bezeichnet man die grafische Benutzeroberfläche, mit der man durch mehrere Dialoge für eine ergonomische Dateneingabe geführt wird. Der Assistent auch bekannt als „Wizard“ wird oft als erste hilfestellung für die Konfiguration von Software verwendet.

Assistierte Telefonie

Assistierte Telefonie bedeutet, dass das System selbstständig die hier eingetragene Anwendung startet, um die Wahl einzuleiten, wenn keine Telefonieanwendung gestartet ist und eine Rufnummer z. B. aus Microsoft Outlook gewählt wird.

Autostart

Ein Autostart setzt Default-Einstellungen einer Applikation bei System- und/oder Applikationsstart.


B

Benutzer

Konto für eine Anwender einer OSITRON Anwendung. Dient zur Verwaltung aller Informationen und Eigenschaften. Jeder Benutzer wird eindeutig anhand seines Namens identifiziert. Dieser Name wird zur Anmeldung der Client Anwendungen am Server verwendet.

Benutzerkonto

Ein Benutzerkonto umfasst die Zugangsberechtigung zu Konfigurations- und Ablaufsdaten eines Benutzers innerhalb eines Systems, insbesondere zu einer Leitung oder zu einem Netzwerk. Der Nachweis der Zugriffsberechtigung erfolgt in der Regel mit einer Benutzerkennung und einem Passwort.

Benutzerprofil

Ein Benutzerprofil oder Userprofil ist eine Konfiguration in einem Betriebssystem oder einem Netzwerk. Diese Daten werden zentral in einem speziellen Ordner verwaltet. Das Benutzerprofil von Computern enthält die Benutzerrechte eines oder mehrerer Benutzer. Das Benutzerprofil kann verschiedene Rechte umfassen, z. B. Zugriffsrechte, Schreibrechte, Verbindungen, Installation von Programmen und Löschrechte. Diese Rechte werden vom jeweiligen Systemadministrator im Rahmen der Benutzerverwaltung vergeben und können nur durch ihn geändert werden.

Betriebsart

Der Server kann in zwei verschiedenen Modi betrieben werden:

  • Automatisch: In diesem Modus wird der Server nach einer Standardinstallation zunächst betrieben, um die Konfiguration und Bedienung möglichst einfach zu halten. Der Betrieb erfolgt in einer einfachen Arbeitsgruppe. Server und Client werden automatisch eingerichtet und können ohne Anmeldinformationen starten. Die Verwaltung von Benutzern und Gruppen ist nicht erforderlich aber optional verfügbar.
  • Erweitert: Der erweiterte Modus ermöglicht die Verwaltung von Benutzern und Gruppen s die Zuteilung von Benutzerrechten. Eine Anmeldung der Clients ist erforderlich. Optional kann die Verwaltung von Benutzern und Gruppen der Domäne verwendet werden.

Bindung

Verknüpfung des Kontos (Benutzer/Gruppe) mit Active Directory.


C

CAPI

Das Common ISDN Application Programming Interface (CAPI) ist eine ISDN-konforme standardisierte Programmierschnittstelle. Mit Hilfe der CAPI-Schnittstelle kann Computer-Software für die Nutzung von ISDN bereitgestellt werden, ohne dass Kenntnisse der eingesetzten, herstellerspezifischen ISDN-Karte notwendig sind.

Client

Ein Arbeitsplatz an dem die OSITRON Client Anwendung installiert. An einem OSITRON Client können verschiedenen Benutzer anmelden.

Computer

Arbeitsplatzcomputer an dem sich ein Benutzer anmeldet. Die Verwaltung der Computer erfolgt im Allgemeinen automatisch durch den OSITRON Server. Auch einem Computer können Berechtigungen zugeordnet werden, wie z.B. die Verwendung von Leitungen.

CTI

Computer Telephony Integration - Integration von Telefonie-Diensten in Ihre IT-Struktur.


D

Dienste

Ein Dienst stellt Funktionen innerhalb eines OSITRON Server bereit. Je nach Version der OSITRON Anwendung stehen unterschiedliche Dienste zur Verfügung. Folgende Dienste sind derzeit in OSITRON Anwendungen verfügbar.

  • TAPI Bereitstellung der TAPI Schnittstelle netzwerkweit
  • CTI Dienst zur Bereitstellung der Computer Telefonie Integration

Domänenbenutzerverwaltung

Die Domänenbenutzerverwaltung dient dem Administrator,u m Benutzer und Rechte zu verwalten.

Domänenbindung

Bei der Domänenbindung wird die Anmeldung der OSITRON CTI Clients am OSITRON CTI Server über die Windows Domänen Benutzerverwaltung authentifiziert. Der Client verwendet die Anmeldeinformation des aktuellen Windows-Benutzers.

Dreierkonferenz

Eine Dreierkonferenz ermöglicht eine Telefonverbindung zwischen drei Teilnehmern. Ihr Telefonanbieter muss diese Funktion unterstützen, damit Sie diese Funktion in OSITRON CTI benutzen können.

DTMF

Der Begriff der DTMF(Dual Tone Multi Frequency)-Fernabfrage beschreibt eine Anrufbeantworterfernabfrage auf der Basis des genormten Tonwahlverfahrens. Damit über das DTMF-Fernabfrageverfahren Informationen abgerufen werden können, ist es notwendig, dass das zur Fernabfrage eingesetzte Endgerät auf das sogenannte Tonwahl-verfahren eingestellt ist. Dieses Tonwahlverfahren ist neben dem Impulswahlverfahren ein Wahlverfahren für analoge Telefonapparate. Die gewählten Nummern(0 bis 9) bzw. die möglichen Sonderzeichen(a, b, c, d, #, .) werden in Frequenzen umgewandelt, die von der Vermittlungsstelle ausgewertet und weitergereicht werden. An der Gegenstelle können die übertragenen DTMF-Signale ausgewertet werden.


E

Eintrag erstellen

Teilnehmerdaten können hier erfasst werden. Sie generieren einen neuen Eintrag im lokal eingerichteten Adressbuch.


F

Firewall

Firewall ist eine Netzwerkkomponente, über die ein internes, privates Unternehmensnetzwerk an ein öffentliches Netzwerk angekoppelt wird. Es dient dazu ein gesichertes Netzwerk an ein ungesichertes zu koppeln. Der Begriff Firewall wird in erster Linie im Bezug auf das Internet verwendet, wobei die Übertragungsschnittstellen hin zum öffentlichen Netzwerk alle bekannten Dienste wie ISDN, Modem, usw. umfassen können.


G

Gruppe

Konto zur Verwaltung und Organisation mehrere Benutzer. Benutzer können in Gruppen zusammengefasst werden um die Administration zu erleichtern. Gruppen können folgende Verwendungseigenschaften haben:

  • Sicherheit Die Gruppe kann verwendet werden um Zugriffs- und Anzeigeberechtigungen zu steuern
  • Team Die Gruppe kann verwendet werden um Organisationseinheiten zu bilden

Globale Einstellungen

Globale Einstellungen sind die Einstellungen, die lokal auf dem Server gesetzt werden und für alle Clients die sich an diesem Server anmelden gültig sind.

Globale Rechte

Globale Rechte sind die Rechte, die vom Administrator auf dem Server gesetzt werden und ausnahmslos für alle Benutzer gültig sind.


H

Hotkey

Ein Hotkey ist eine frei definierbare Funktionstaste oder Tastenkombination, die eine bestimmte Funktion ausführt. Dieser Hotkey kann in allen Applikationen für die hinterlegte Funktion genutzt werden.


I

IP-Adresse

Die IP-Adresse ist eine 32 Bit lange Adresse, die aus einem Netzwerkteil, dem Präfix, und einem Benutzerteil, dem Suffix, besteht. Die ersten Bit(s) definieren die Netzklasse. Der Netzwerkteil kann je nach Netzklasse zwischen 7 Bit und 21 Bit lang sein und dient der Identifikation des Netzwerkes (netid). Der Benutzerteil sorgt für die Benutzeridentifikation (host-id) und ist zwischen 8 Bit und 24 Bit lang.

ISDN

Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

ISDN-Adapter

Um mit einem PC oder einer Workstation Datenübertragungen über ISDN durchführen zu können, muss die Endeinrichtung hardwaremäßig erweitert werden. Diese Erweiterung kann in Form einer internen ISDN-Adapterkarte erfolgen, über einen externen Adapter oder über eine PCMCIA-Karte. Zu den Hauptaufgaben der ISDN-Adapterkarten gehören die Realisierung der Kommunikationsprotokolle im D-Kanal und in den B-Kanälen. Die Sprachübertragung erfolgt über die a/b-Schnittstelle und die Computer-Telefonie-Integration (CTI) über die so genannte X-Schnittstelle.

IVR

Interactive Voice Response fungiert als Überlauf für den Fall, dass alle ACD-Agenten belegt sind, befreit Agenten von Routineauskünften oder kann durch den Anrufer beeinflusst bestimmte Anfragen an die qualifizierte Mitarbeitergruppe weiterleiten.


J

Jeder

Einem Benutzer können Berechtigungen entweder direkt oder als Mitglied einer Gruppe zugewiesen werden. Für die Gruppe "Jeder" gesetzte Berechtigungen gelten ausnahmslos für alle Benutzer.

Journal

Ein Journal kann eine Tabelle in jedem vorhandenen per ODBC erreichbaren Datenbankformat sein. Das Journal wird als Tabelle per Datenbankformat-zugehörigem ODBC-Treiber geschrieben. Im Journal wird jede Verbindung bzw. jeder Verbindungsversuch mit wichtigen Informationen wie Zeitpunkt, Teilnehmer und Ergebnis protokolliert.


K

Kanonisches Format

Das kanonische Adressformat ist ein universelles Rufnummernformat, das von Telefonie-API (TAPI) erkannt wird. Durch dieses Format werden die Komponenten einer Telefonnummer explizit erkannt und von TAPI gemäß der für ein Land bzw. für eine Region anzuwendenden Wählregeln übersetzt. Das kanonische Adressformat sieht folgendermaßen aus: + Landeskennzahl/Kennzahl für die Region(Ortskennzahl)Teilnehmernummer ( +49 (2234) 6970-0 )

Konsole

Konsole ist der Arbeitsplatz, von dem aus Steuer- und Kontrollaufgaben für Datenein- und -ausgaben von Computern durchgeführt werden. Eine Konsole kann ein Terminal mit einer Tastatur sein, aber ebenso ein PC mit Peripheriegeräten. In Netzwerken dient die Konsole als zentrale Einrichtung des Netzwerkmanagements für die Konfiguration, Steuerung und Überwachung des gesamten Netzes.

Kontakt

Ein Kontakt ist im OSITRON Client oder Server ein Instanz zur Verwaltung von Rufnummern und zugeordneten Namen. Ein Kontakt kann ein Benutzer eine Gruppe oder ein Computer(Standort eines Telefons) sein, aber auch ein Adressbucheintrag oder eine vergleichbare Instanz aus einer anderen Anwendung (z.B. Outlook Kontakt)

Kontakt-Center

Das Kontakt-Center bietet einen schnellen Zugriff auf alle zentral oder persönlich eingerichteten Kontakte. Das Kontakt-Center steht in der gesamten Arbeitsplatzumgebung zur Verfügung.

Kontaktgruppe

Eine Kontaktgruppe ist eine Sammlung aus Kontakten.


L

Leitung

Als Leitung wird eine lokales Gerät (Telefon, Nebenstelle, ISDN Adapter) oder ein logisches Gerät (SIP, VOIP) bezeichnet, welches mittels TAPI ferngesteuert werden kann und welches für verbindungsorientierte Dienste eingesetzt werden kann. Für Leitungen können Berechtigungen für Benutzer und Gruppen vergeben werden um diesen eine exklusive oder gemeinsame Verwendung dieser Geräte zu gestatten.

Leitungsberechtigung

Jede Leitung kann Benutzern, Gruppen oder aber auch einem PC zugeteilt werden. Alle die unter der Leitungsberechtigung aufgeführten Einträge haben die Berechtigung diese Leitung zu verwenden.

Leitungseigenschaften

Jede Leitung hat die vom Telefonanbieter unterstützten Leistungsmerkmale, die die zugehörige Nebenstelle über den Treiber beherrschen kann. Analoge, digitale, IP-, DECT- oder Systemendgeräte beherrschen durchaus unterschiedliche Leistungsmerkmale – die konkreten Angaben erhalten Sie von Ihrem Telefonanbieter.

Liveboard

Das OSITRON LIVEboard zeigt die verschiedensten, stets aktuellen, Auswertung des zentralen CTI Journals. Sämtliche Informationen werden grafisch aufbereitet in einer Weboberfläche bereitgestellt. Dies ermöglich es die LIVEboard Ansicht auf einem großen Monitor als auch über mobile Endgeräte (z.B. Smartphones) zu öffnen.

Lizenz

Jeder OSITRON Server stellt eine gewisse Anzahl von Lizenzen bereit. Jede Anmeldung eines Benutzers von jedem Computer verbraucht immer genau eine Lizenz. Mehrere Anwendungen desselben Benutzers auf dem gleichen Computer benötigen nur eine Lizenz. Eine weitere Anmeldung des gleichen Benutzers von einem anderen Computer aus benötigt eine weitere Lizenz.
Auf dem gleichen Computer benötigen Anmeldungen unterschiedlicher Benutzer auch jeweils eine Lizenz (Windows Benutzerwechsel oder Terminalserver).


M

Makeln

Makeln ist die Situation, zwischen einem in Rückfrage gehaltenen Gespräch und einer weiteren angerufenen Verbindung über die Rückfrage-Funktion hin- und herzuschalten.

MSN (Mehrfachrufnummer)

Die Multiple Subscriber Number (MSN) ist ein Leistungsmerkmal von ISDN. Es handelt sich dabei um eine Mehrfachrufnummer für einen Mehrgeräte-Anschluss. Im ISDN können bis zu zehn beliebige, freie Rufnummern aus dem Rufnummernvolumen des jeweiligen Anschlussbereiches für den Mehrgeräte-Anschluss vergeben werden. Jedem Endgerät kann somit eine individuelle Rufnummer zugeordnet werden. Einem ISDN-Endgerät oder einer Tk-Anlage können auch mehrere Rufnummern zugeordnet werden. Andererseits können mehrere Endgeräte am passiven Bus über eine Mehrfachrufnummer angeschlossen werden.


N

Netzwerk

Ein Netzwerk besteht aus einer Gruppe von miteinander verbundenen Computersystemen, die über Kommunikationsleitungen Informationen und Ressourcen gemeinsam nutzen können. Netzwerke sind über Kabel, Funverbindungen, Wähl- oder Standleitungen verbunden. Das Netzwerk ist ein Mehrbenutzer- und Mehrfunktionssystem.

Notiz

Eine Notiz wird je Rufnummer automatisch als Textdatei erstellt, sobald man das Merkmal in einer bestehenden oder anstehenden Verbindung öffnet und anschließend speichert. Die Textdatei hat den Namen der Rufnummer mit der Endung TXT.


O

ODBC

Open Database Connectivity (ODBC, engl. etwa "Offene Datenbank-Verbindungsfähigkeit") ist eine standardisierte Datenbankschnittstelle, die SQL als Datenbanksprache verwendet. ODBC bietet also eine Programmierschnittstelle (API), die es einem Programmierer erlaubt, seine Anwendung relativ unabhängig vom verwendeten Datenbankmanagementsystem (DBMS) zu entwickeln, wenn dafür ein ODBC-Treiber existiert.

OSITRON Client

Ein Arbeitsplatz an dem die OSITRON Client Anwendung installiert. An einem OSITRON Client können verschiedenen Benutzer anmelden.

OSITRON Server Verwaltungskonsole

Ein Snap-In zur Verwaltung von OSITRON Server Instanzen innerhalb einer Microsoft Management Console 3.0 ((MMC). Der Name des Snap-In ist „OSITRON Server“. Mit diesem Namen erscheint der Snap-In in der Auswahl der Snap-Ins innerhalb der MMC sowie im Titel der Konsole und als Hauptknoten der Konsole. Der Begriff ‚OSITRON Server Verwaltungskonsole’ erscheint in der MMC im Dialog „?“ „Info über OSITRON Server“.

OSITRON Telefon-Center

Das OSITRON Telefon-Center dient sämtlichen Nutzungs- und Konfigurationswünschen am Arbeitsplatz im Rahmen der Berechtigungen. Das Telefon-Center erscheint als Telefonhörer in der Taskleiste Ihres Systems.


P

Powerdialer

Der Powerdialer erlaubt dem CTI Client das automatische Anwählen einer Liste von Rufnummern.

ProduktID

Mit ProduktID werden Installationen gekennzeichnet, um sie eindeutig zu identifizieren. Dies ist nötig um die Freischaltung der Software auf einem PC vornehmen zu können.


Q

- -


R

Register

Ein Register ist eine Zusammenstellung von Kontakten im Kontact-Center.

Ruf annehmen

Eine eingehende Verbindung kann über die Funktion Ruf annehmen angenommen werden, sodass automatisch die Lautsprechfunktion des Telefonapparates aktiv wird bzw. automatisch mit dem am Telefonapparat angeschlossenen Kopfhörer verbunden wird. Dieses Merkmal muss Ihr Telefonanbieter unterstützen.

Ruf heranholen

Ruf heranholen ermöglicht es, eine Verbindung, die auf einer anderen internen Rufnummer eingeht und nicht angenommen ist, zu sich heranzuholen.

Rufnummernformat

Das international gültige Rufnummernformat hat die Form:
Bsp.: +49 (2234) 6970-0

+ Leerzeichen Leerzeichen Bindestrich oder Punkt .

In OSITRON CTI muss kein bestimmtes Rufnummernformat berücksichtigt werden – Vorteile hat es jedoch.

Rufnummernidentifikation

Die Rufnummernidentifikation ist der Vergleichsvorgang zwischen übermittelter Rufnummer des Anrufers und Abgleich mit festgelegten Adressbüchern zur Anzeige der konfigurierten Informationen im Statusfenster oder Kontakt-Center.

Ruf weitergeben

Ruf weitergeben wird verwendet, wenn eine eingehende Verbindung am eigenen Anschluss klingelt und ohne diese entgegenzunehmen an eine andere Rufnummer weitergegeben wird.

Rufumleitungsmanager

Sie können eingehende Verbindungen durch eine Rufumleitung automatisch an andere Teilnehmer weiterleiten. Der Rufumleitungsmanager zeigt alle möglichen Rufumleitungsvarianten und erleichtert die Bedienung. Ihr Telefonanbieter muss die Rufumleitungsvarianten unterstützen.

Rückfrage

Wenn Sie einen Anruf entgegengenommen haben, können Sie den Ruf bei einem anderen Anschluss ankündigen, an diesen weitergeben oder im Hintergrund halten, indem Sie die Funktion Rückfrage verwenden.

Rückruf aktivieren

Einen Rückruf können Sie aktivieren, damit automatisch bei Verfügbarkeit Ihres Gesprächspartners eine Verbindung hergestellt wird. Ihr Telefonanbieter muss diese Funktion unterstützen.


S

Seriennummer

Mit Seriennummern werden Produkte gekennzeichnet, um sie eindeutig zu identifizieren oder dem Kunden besondere Serviceleistungen zu ermöglichen.

Server

Ein Server einer OSITRON Anwendung der je nach Version verschiedene Dienste bereitstellt, z.B. CTI, ACD oder UMS. Jeder OSITRON Server verfügt über einen Namen mit dem er sowohl zur Verwaltung innerhalb einer Konsole, wie auch in der Auswahl zur Anmeldung für einen Benutzer identifiziert werden kann. Der Name eines OSITRON Server ist immer sein Windows Computer Name (z.B. PC100XP).

Sicherheitsgruppe

Sicherheitsgruppen werden verwendet um Berechtigungen für Benutzer, Gruppen, Computer und Leitungen zu verwalten und festzulegen. Sicherheitsgruppen werden nicht als Kontakte im System dargestellt und können daher auch nicht im Kontact-Center angezeigt werden.

SMS

SMS ist ein Dienst der Mobilfunkgesellschaften, welcher das Versenden von kurzen Nachrichten an Mobiltelefone ermöglicht. Üblicherweise lassen sich Kurznachrichten mit Mobiltelefonen erstellen und absenden. Ebenso ist es aber möglich, über einen Computer mit ISDN-Festnetzanschluss SMS zu senden. Hiezu wird eine Verbindung zum entsprechenden SMS-Center des Empfänger-Netzbetreibers aufgebaut und die Nachricht übermittelt.

SQL Server Express

Der SQL Server ist ein relationales Datenbankmanagementsystem der Microsoft Corp. Der SQL Server Express ist die kostenlose version des SQL Servers. Die wesentlichen Aufgaben sind, große Datenmengen effizient und dauerhaft zu speichern, und benötigte Mengen an Informationen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Standardleitung

Sie können grundsätzlich eine beliebige Anzahl Rufnummern zur Verfügung haben. Die Rufnummer, mit welcher Sie im Standard arbeiten, sollte als Standardleitung gewählt werden.

Standardrechte

Sie können grundsätzlich beliebige Rechte für Benutzer setzen. Die Rechte, welche Sie nach der Installation im Standard erhalten, sind grundsätzlich so gesetzt, das sie sofort ohne Große Einschränkungen Arbeiten können.

Standorteinstellungen

Ein Standort ergibt sich aus den in der Systemsteuerung des Rechners vorgenommenen Einstellungen zu Land/Region und Ortsnetz-Vorwahl.

Statusanzeige

Die Statusanzeige stellt den eigenen aktuellen Telefonstatus dar. Es werden mögliche Funktionen der Telefonie in Abhängigkeit der eigenen aktuellen Verbindungssituation angeboten sowie konfigurierte Informationen zum Teilnehmer.


T

TAPI

Das Telephony Application Programming Interface (TAPI) ist eine Programmierschnittstelle für Telefonieanwendungen.

TAPI Server

Mit dem TAPI-Server werden die Nebenstellen der Telefonanlage mittels des TAPI-Treibers im Netzwerk verteilt. So können an Arbeitsplätzen alle TAPI-Funktionen zur Verfügung gestellt werden, um von Telefonie-Applikationen genützt werden können.

Team

Eine Team ist eine Gruppe, in der verschiedene Benutzer Mitglied sein können. Andere Teams, Gruppen oder Computer können nicht Mitgleid eines Teams sein. Ein Team wird im System auch als Kontakt verwaltet. So können einem Team auch Leitungen zugeordnet werden. Ein Benutzer kann jedoch Mitglied in mehreren Teams sein. Jeder Benutzer hat aber immer nur maximal ein Stammteam.

Terminalserver

Ein Terminalserver ist ein auf dem Host residierendes Anwendungsprogramm, das grafische Benutzeroberflächen zu Verfügung stellt und auf das alle am Netz angeschlossenen Clients zugreifen können. Der Terminalserver selbst wird auf dem Host ausgeführt und kann gleichzeitig von mehreren Clients aus über ein Terminalserver-Protokoll, wie beispielsweise dem Remote Desktop Protocol (RDP), genutzt werden. Die zentrale Datenverwaltung und die Datenbearbeitung werden vom Host übernommen, so werden die Datensicherung und der Datenschutz wesentlich vereinfacht. Hinzu kommt, dass sich Anwender von beliebigen Orten aus über das Internet auf den Terminalserver zugreifen können.

Terminalserver

Ein Terminalserver ist ein auf dem Host residierendes Anwendungsprogramm, das grafische Benutzeroberflächen zu Verfügung stellt und auf das alle am Netz angeschlossenen Clients zugreifen können. Der Terminalserver selbst wird auf dem Host ausgeführt und kann gleichzeitig von mehreren Clients aus über ein Terminalserver-Protokoll, wie beispielsweise dem Remote Desktop Protocol (RDP), genutzt werden. Die zentrale Datenverwaltung und die Datenbearbeitung werden vom Host übernommen, so werden die Datensicherung und der Datenschutz wesentlich vereinfacht. Hinzu kommt, dass sich Anwender von beliebigen Orten aus über das Internet auf den Terminalserver zugreifen können.

Trennen

Die Funktion Trennen/Ablehnen erlaubt das Beenden einer bestehenden oder aufgebauten Verbindung.

TSP

Telephony Service Provider (TSP) wird bei Telefonanlagen eingesetzt, um TAPI-Funktionen über das angeschlossene LAN zu transportieren. TSP kommt beim computerunterstützen Telefonieren (CTI) zu Einsatz. Werden Computer nicht direkt über TAPI und serielles Kabel an das Telefon angeschlossen, muss ein vermittelnder Dienst eingesetzt werden. Sind die PCs indirekt über das LAN und die Telefonanlage mit den Telefonen verknüpft, wird die Verknüpfung über einen TSP hergestellt. Auf dem PC wird ein TAPI-Treiber (Remote-TSP) installiert.


U

UMS

Unified Messaging System bezeichnet ein Verfahren, in jeglicher Form eingehende und zu sendende Nachrichten (z. B. Voice-Mail, E-Mail, Fax, SMS) in eine einheitliche Form zu bringen und dem Nutzer über verschiedenste Access-Clients Zugang auf diese zu gewähren.


V

Vanity

Vanity Rufnummern sind persönliche Rufnummern, die über den Service 0700 erreicht werden können. Sie können z. B. die Firma Schulz über die Rufnummer 0700 SCHULZKG erreichen. Dazu wählen Sie über OSITRON CTI einfach nur die Buchstabenkombination SCHULZKG.

Verwaltungskonsole

Ein Snap-In zur Verwaltung von OSITRON Server Instanzen innerhalb einer Microsoft Management Console 3.0 ((MMC). Der Name des Snap-In ist „OSITRON Server“. Mit diesem Namen erscheint der Snap-In in der Auswahl der Snap-Ins innerhalb der MMC sowie im Titel der Konsole und als Hauptknoten der Konsole. Der Begriff ‚ OSITRON Server Verwaltungskonsole’ erscheint in der MMC im Dialog „?“ „Info über OSITRON Server“.

Verbindung

Verbindungen sind logische Netzwerkverbindungen zwischen OSITRON Clientanwendungen und OSITRON Server. Jede Verbindung ist immer genau einem Benutzer zugeordnet.

VoIP

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie), auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind.


W

Wahlwiederholung

Die zuletzt angewählte Rufnummer wird übernommen und unmittelbar erneut angewählt.

Wählen

Die Funktion Wählen/Anrufen bietet die Möglichkeit, eine Verbindung zu einer Rufnummer aufzubauen.

Wiedervorlage

Sie können eine Rufnummer zur Wiedervorlage terminieren, um die Anwahl zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Eine Wiedervorlage können Sie aus der Journalansicht, der Adressbuchansicht und im Kontakt-Center aktivieren.

Wildcard

Wildcard ist ein Fachausdruck aus dem Computerbereich und bezeichnet einen Platzhalter für andere Zeichen.


X

- -


Y

- -


Z

Zugriffsberechtigungen

Zugriffsberechtigungen sind Rechte, die einem Anwender bzw. Benutzer in einer Netzwerkumgebung, vom Administrator eingeräumt werden. Jedem Anwender bzw. Benutzer können individuelle Zugriffsrechte auf bestimmte prozesse gestattet oder gesperrt werden.

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